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Schrunden - ein alter Begriff für gefährliche Risse

Schrunden sind kein Spaß, denn sie verursachen Schmerzen und können Infektionen nach sich ziehen. Schauen wir zunächst, was Schrunden eigentlich sind: Risse oder auch Furchen in der Haut, meist in trockener und viel beanspruchter Haut, sprich an Füßen und Händen. Der Haken: An diesen Stellen verliert die Haut ihre Elastizität, wird spröde, brüchig und rissig. Durch ständige Weiterbeanspruchung bilden sich die Risse und tiefen Furchen. Unbehandelt dringen Schmutz, Keime und Pilzsporen ungehindert in die unteren Hautschichten und, gehen die Risse tief genug, in den menschlichen Blutkreislauf. Die Folge sind mitunter heftige Infektionen, deren Symptome nicht immer sofort auf Schrunden hinweisen.

Mit Hilfe von wohltuenden Fußbädern mit Essenzen aus der Naturkosmetik, mit natürlichen Salben und Cremes kommt man den Schrunden bei. Wichtig ist: Die stark beanspruchte Haut bildet die klassische Hornhautschicht, an den Händen wird sie gern Schwielen genannt. Diese darf nicht zu dick werden, und nicht austrocknen. Die Naturkosmetik hilft dabei. Übrigens: Schrunden ist ein Begriff, der auf das altdeutsche Wort Scrunda zurückgeht, übersetzt mit Riss oder Spalte.



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