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Laurinsäure

Sollten Sie im Sommer mal wieder von einer Mücke gestochen werden, dann kann Laurinsäure helfen. Diese Substanz kannten schon die Menschen des Altertums. Hinter dem Namen steckt eine lateinische Bezeichnung: Laurus nobilis. Sie steht für Lorbeeren. Das Öl der Lorbeeren hat einen hohen Anteil an Laurinsäure, die, kommen wir noch einmal auf die Menschen des Altertums zurück, sogar gut für die Verdauung ist.

Es muss aber nicht Lorbeere sein, um Laurinsäure zu gewinnen. Kokosöl etwa bringt knapp 60 Prozent Laurinsäure mit, ein enormer Anteil. Aber was macht diese Säure eigentlich im menschlichen Körper? Nun, Laurinsäure kann Viren und Mikroben sozusagen lahmlegen, womit sie eine medizinische Wirkung hat.

Laurinsäure kann noch viel mehr: Sie wirkt nicht nur beim Menschen förmlich Wunder. Sie hilft auch den bellenden und schnurrenden Vierbeinern etwa gegen Zecken. Und die Kosmetik? Tja, da Laurinsäure in der höchsten Konzentration in Kokosöl vorkommt, ist sie zugleich ein Hautpflegemittel aus der Naturkosmetik.



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